Digitale Bildverarbeitung by Bernd Jähne

By Bernd Jähne

Dieses seit Jahren bew?hrte und overseas verbreitete Standardwerk der Bildverarbeitung baut auf Prinzipien und mathematischen Methoden auf, die aus Naturwissenschaft und Technik bekannt sind. Es bietet daher einen leicht verst?ndlichen Zugang zu einem interdisziplin?ren Forschungsgebiet. Das Buch f?hrt von den Grundlagen zu den modernen Konzepten der Bildverarbeitung. Praktische Beispiele von software program, Bildern und Sequenzen auf der beiliegenden CD-ROM illustrieren die dargestellten Konzepte. Sie zeigen auch, da? selbst komplexe Bildverarbeitungsaufgaben heute auf g?ngigen Personalcomputern und Workstations l?sbar und damit jedem Wissenschaftler und Ingenieur zug?nglich sind. Nun liegt das Buch in der five. Auflage vor. Die ?berarbeitungen und Aktualisierungen betreffen vor allem die Inhalte der beiliegenden CD-ROM.

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Progress in Case-Based Reasoning: First United Kingdom Workshop Salford, UK, January 12, 1995 Proceedings

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Hybrid Systems

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Dieser Prozess wird als Quantisierung bezeichnet. Die Anzahl der benötigten Quantisierungsstufen kann unter zwei Kriterien diskutiert werden. Zum einen können wir argumentieren, dass das menschliche Auge keine Grauwertstufen erkennen sollte, ebenso wie einzelne Bildpunkte in digitalen Bildern nicht wahrnehmbar sein sollten. 7 wurden mit 2 bis 16 Grauwertstufen quantisiert. Aus ihnen wird deutlich, dass bei zu wenigen Grauwerten falsche Kanten erzeugt werden und die Erkennung von Objekten, die sich in ihren Grauwerten nur wenig vom Untergrund unterscheiden, schwierig ist.

Zu den schnellsten verfügbaren Bildaufnehmern gehört der CMOSBildsensor von Photobit mit einer maximalen Bildrate von 500 Hz bei 1280 × 1024 Sensorelementen (660 MB/s Datenrate). • Bilder vom Unsichtbaren. Halbleiter-Bildaufnehmer sind nicht nur für den sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums empfindlich. Standard-CCD-Sensoren können so gebaut werden, dass sie Wellenlängen von 200 nm im Ultraviolettbereich bis zu 1100 nm im nahen Infrarot detektieren können. Für größere Wellenlängen sind andere Materialien wie GaAS, InSb oder HgCdTe erforderlich ( R3), da Silizium transparent wird.

2a, b) ist nicht nur die räumliche Auflösung schlecht, sondern die Grauwertunterschiede an den Pixelrändern erzeugen auch Artefakte, die vom eigentlichen Bildinhalt ablenken. Werden die Pixel kleiner, sind auch diese Effekte weniger auffällig bis dahin, dass wir den Eindruck eines räumlich kontinuierlichen Bildes haben. Dies ist dann der Fall, wenn die Pixel kleiner sind als die räumliche Auflösung unseres Sehsystems. Sie können sich von dieser Beziehung überzeugen, indem Sie Abb. 2 aus unterschiedlicher Entfernung betrachten.

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